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GewinnerInnen des Solothurner Battle Royale 2026

Bild: Copyright Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Kernkraftwerk Gösgen gewinnt den Wanderpokal

In einer beleuchteten Vitrine wird er gebührend in Szene gesetzt: Der Wanderpokal von so!mobil hat im Kernkraftwerk Gösgen ein neues Zuhause gefunden. Stolz erinnert er dort an das beeindruckende Engagement der Mitarbeitenden bei der diesjährigen Bike to Work Challenge und natürlich an viele Tausend Kilometer, die mit Schweiss und Muskelkraft zurückgelegt wurden.

62'573 Kilometer in zwei Monaten

Mit 27 Teams und rund 96 Teilnehmenden war die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG in diesem Jahr mit viel Motivation bei Bike to Work dabei. Während der zweimonatigen Challenge kamen gemeinsam ganze 62'573 Kilometer zusammen. Das entspricht mehr als anderthalb Erdumrundungen und zeigt eindrücklich, was möglich ist, wenn viele Mitarbeitende gemeinsam in die Pedale treten. Ob auf dem direkten Arbeitsweg, mit einer zusätzlichen Trainingsrunde oder mit einigen Extrakilometern am Morgen: Jeder gefahrene Kilometer trug zum gemeinsamen Resultat bei. Eine Leistung, die eine besondere Auszeichnung verdient hat.

Platz 1 im Solothurner Battle Royale

Mit diesem starken Ergebnis sicherte sich die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG den ersten Platz im Solothurner Battle Royale und durfte den Wanderpokal von so!mobil entgegennehmen. Der Wanderpokal wurde 2025 als besondere Auszeichnung ins Leben gerufen. Ein Jahr lang stand er bei den Gewinnerinnen und Gewinnern der Vigier Holding AG, bevor er nun weiterziehen durfte. Entwickelt und gefertigt wurde der Pokal von der Raumformer AG mit viel Liebe zum Detail sowie präziser Schweisskunst. Damit ist er nicht nur Symbol für sportlichen Ehrgeiz, sondern auch ein echtes Unikat.

Mehr als 5'600 Kilometer für den Sieg

Die feierliche Übergabe fand direkt im Werk statt. Mit dabei waren unter anderem jene Teilnehmenden, die während der Challenge besonders viele Kilometer gesammelt hatten. Allen voran Kilometer-Champion Marcel Dolder. Bei der Preisübergabe berichtete er, dass er für die Challenge extra früh aufgestanden sei, um auf dem Weg zur Arbeit und zurück zusätzliche Kilometer zu sammeln. An seinen Arbeitstagen kamen so mehr als 100 Kilometer zusammen. Über die gesamte Challenge hinweg legte er beeindruckende 5'635 Kilometer zurück.

Doch auch die weiteren Kilometer-Champions haben allen Grund, stolz auf ihre Leistung zu sein: Mehrere Teilnehmende legten während der zwei Monate jeweils über 1'000 Kilometer mit dem Velo zurück und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Gesamtsieg. Gleichzeitig zeigt das Resultat: Am Ende zählt nicht nur die Leistung einzelner Spitzenfahrerinnen und Spitzenfahrer, entscheidend sind die vielen Kilometer, die gemeinsam im Team gesammelt werden.

Wer fordert Gösgen 2027 heraus?

Nach der Challenge ist bekanntlich vor der Challenge. Im Kernkraftwerk Gösgen dürfte das Ziel für das kommende Jahr bereits feststehen: Der Wanderpokal soll möglichst lange bleiben. Doch ein Wanderpokal trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Deshalb sind im kommenden Jahr auch die anderen Unternehmen im Kanton gefragt: Wer schafft es, noch mehr Mitarbeitende aufs Velo zu bringen? Wer sammelt die meisten Kilometer? Und wer holt sich den Pokal 2027?

Ob zehn, hundert oder mehrere Tausend Kilometer, jeder gefahrene Kilometer zählt. Bike to Work zeigt, wie Bewegung, Teamgeist und nachhaltige Mobilität auf motivierende Weise miteinander verbunden werden können. Und wenn dabei noch ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen den Unternehmen entsteht, macht das gemeinsame Radeln gleich doppelt Spass.

Wir gratulieren der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG herzlich zum diesjährigen Sieg und wünschen schon jetzt viel Erfolg für Bike to Work 2027. Und an alle Herausforderinnen und Herausforderer: Velo bereitstellen, Teams formieren und kräftig trainieren, der Kampf um den Wanderpokal geht in die nächste Runde!