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Mobilitätsmanagement
im Kanton Solothurn
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Mobilitätsmanagement nimmt Einfluss auf das individuelle Mobilitätsverhalten
Der Verkehr nimmt stetig zu. Die Strassen sind zunehmend überlastet. Auch der öffentliche Verkehr stösst während den Hauptverkehrszeiten oft an seine Kapazitätsgrenzen. Als Folge davon sinken Qualität und Zuverlässigkeit des Verkehrssystems. Dies wirkt sich für die Bevölkerung und die Wirtschaft negativ aus. Somit besteht Handlungsbedarf: Neben der Beseitigung von Verkehrsengpässen und betrieblichen Massnahmen soll vermehrt auch auf das individuelle Mobilitäts- verhalten Einfluss genommen werden. Die Strategie des Kantons Solothurn basiert dabei auf folgenden Grundsätzen: 1. Unnötiger Verkehr soll vermieden werden. 2. Der Autoverkehr soll auf den öffentlichen und den Langsamverkehr umgelagert werden. 3. Der Verkehr ist siedlungsverträglicher zu gestalten. Das Ziel des Mobilitätsmanagements Die Verkehrsmittelwahl sollte so erfolgen, dass immer das für das jeweilige Bedürfnis zweckmässigste Verkehrsmittel benutzt wird. In vielen Fällen bietet der öffentliche Verkehr, das Velo oder das zu Fuss gehen gegenüber dem Auto wesentliche Vorteile. Das Potenzial dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel ist noch lange nicht ausgeschöpft. Entsprechende Anreize für deren vermehrten Gebrauch sollen geschaffen werden. Das Programm «Mobilitätsmanagement im Kanton Solothurn» setzt hier an. Es vermittelt Kenntnisse über die vorhandenen Mobilitätsangebote und führt zum Thema Mobilität verschiedene Veranstaltungen und Aktionen durch. > so!mobil-Agenda > Regierungsratsbeschluss zum Mobilitätsmanagement im Kanton Solothurn (pdf-File)
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